Heute habe ich versucht, meine 12 Hauptfarben (für jeden Monat eine) zu bestimmen. Das ist gar nicht mal so einfach, da jede Farbe perfekt ihren Monat symbolisieren soll und zudem die Unterschiede zwischen den Farbwerten bzw Farbcodes ungefähr gleich groß sein sollten, um große Farbsprünge zu vermeiden. Das ganze ist ein sehr komplexes System. Wenn man eine Farbe verändert, muss man auch alle anderen austauschen.
Außerdem lege ich gerade die Parameter für die Tagesfarben fest. Jeder Tag bekommt eine eigene Farbnuance, die sich aus der durchschnittlichen Temperatur und Sonneneinstrahlung an diesem Tag berechnet. Also, der 16. Dezember ist ein sehr dunkler und kalter Tag, deshalb wird ihm eine dementsprechend kalte Farbe zugeordnet.


Farbauswahl 16. Dezember 2008 UdK
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Ich habe die Dreharbeiten für den Lightwriting-Film, den ich vor ziemlich genau einem Jahr begonnen habe, wieder aufgenommen. Dieses mal arbeite ich auschließlich mit Video und Farbflächen. Weitere Aufnahmen und Ausschnitte folgen nächste Woche.

Lichtflächen 10. Dezember 2008 UdK
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Die letzte Woche habe ich hauptsächlich damit verbracht, verschiedene Haftpapiere zu testen. Dabei waren Ablösbarkeit, Klebestärke und Stabilität die wichtigsten Kriterien. Für mein Projekt brauche ich ein Papier, auf dem man gut schreiben kann, das mindestens ein Jahr an einer Wand kleben bleibt (bei Temperaturschwankungen und Windstößen) und das zudem auf allen möglichen Untergründen haftet und jederzeit wieder abgezogen werden kann.
Der Favorit bis jetzt ist das JAC Script von Schneidersöhne (matt, non-permanent Klebstoff, Offset).


Papierproben 1. Dezember 2008 UdK
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Gestern Nacht hat es das erste mal, seit ich in Berlin bin, ordentlich geschneit. Also, so richtig mit Schneetreiben und Schneballschlacht und so. Ich hab gleich mal ein paar Fotos geschossen, von denen die meisten aber nichts geworden sind, weil andauernd Schneeflocken auf meine Linse gefallen sind.

Schnee in Berlin 23. November 2008 Snapshot
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Tadaa!

Nachdem mein eigener Blog seit 2 Jahren erwünscht, seit einem Jahr in Arbeit und spätestens seit Beginn meines Vordiploms zwingend notwendig war, ist es nun endlich so weit.
Ich werde hier in erfrischender Unregelmäßigkeit kleine Einblicke in meine Vorgehensweise gewähren, ältere Arbeiten präsentieren und neue Projekte begleiten. Dies ist mein Präsentationsblog. Keine Minicommunity oder Fundbüro für lustige Internetbilder. Deswegen bleibe ich auch der einzige Autor und es wird keine Kommentarfunktion geben. Bei Fragen oder Kritik sollte man sich bitte direkt per Mail an mich wenden.
In Zukunft folgen noch eine eigene Domain, ein Portfolio meiner Arbeiten und viele kleine Verbesserungen, sowohl inhaltlich als auch optisch. Einfach öfter mal vorbeigucken. Und jetzt wieder ran an die Arbeit.

Premiere 19. November 2008 Info, Privat
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Es wird bunt

Alle Anträge sind gestellt, alle Unterschriften eingesammelt, (fast) alle Scheine abgegeben. Jetzt kanns endlich losgehen mit meinem Vordiplom. Ich kann immer noch nicht sagen, was genau dabei herauskommen wird. Nur soviel steht bis jetzt fest: Das Ding heißt “Calar” und wird ein Kalendersystem, das auf Farbabstufungen basiert. Jawohl, ein Kalender. Natürlich kein stinknormaler Abreißkalender, sonder ein ästhetisches Designerstück. Ungefähr 7 Meter breit und kunterbunt.
Die Idee dahinter ist, durch die Kombination eines kalendarischen und eines Farbschemas ein loses System zu entwickeln, dass eine frei wählbare Anordnung erlaubt. Man wird die Möglichkeit haben, durch eine persönliche Anordnungsmethode in dem Kalender entweder die zeitlichen oder thematischen Zusammenhänge zu betonen. Das klingt jetzt alles noch ein bisschen kompliziert; ich werde aber in den nächsten Einträgen näher auf das Thema eingehen.

Ich absolviere mein Vordiplom in der Klasse Informationsdesign unter Erik Spiekermann und Severin Wucher, wobei ich mich grob am Semesterthema »Synchronoptische Darstellungen« orientiere.


Calar 18. November 2008 UdK
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spark


Spark 12. November 2008 Snapshot
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Killing Spree

Ein Schriftentwurf für eine Posteraktion, die ich für die Initiative Mediaspree versenken geplant hatte. Die Poster mit dem Schriftzug “Killing Spree” sollten kurzfristig im Linoldruckverfahren produziert werden und dann in den betroffenen Gebieten plakatiert werden. Das Ganze liegt jetzt erst mal auf Eis, weil das Thema im Moment an Brisanz verloren hat. Die Problematik besteht aber weiterhin; es ist also gut möglich dass das Projekt wiederbelebt wird.


Killing Spree 6. November 2008 freie Arbeiten
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Auszüge aus einem StopMotion-Film, der sich mit Langzeitbelichtung und Lightwriting beschäftigt.
Die Dreharbeiten werden in Kürze wieder aufgenommen.


Man on Fire 5. November 2008 UdK, freie Arbeiten
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