DMY Design Festival 2010 im Flughafen Tempelhof

Ab heute wird mein Augmented Reality Periodensystem zusammen mit den anderen Arbeiten der Studio Class New Media beim DMY International Design Festival präsentiert. Die Ausstellung findet in den alten Hangars des Flughafens Tempelhof statt und ist bis Sonntag, dem 13. Juni, geöffnet.


DMY 2010 9. Juni 2010 Info, Snapshot, UdK
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Erste Bilder vom Augmented Reality Periodensystem. Das Projekt ist noch lange nicht fertiggestellt. Im Moment arbeite ich gerade daran, mehrere Elemente zu einzelnen Stoffen kombinieren zu können – in diesem Fall also sollen Wasserstoff und Sauerstoff zusammen die Molekülstruktur von Wasser ergeben. Das Ergebnis wird bald zusammen mit den anderen Projekten aus der Studio Class New Media beim DMY Design Festival in Berlin vorgestellt werden.


AR Periodensystem Testvideo 10. Mai 2010 UdK
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Ich arbeite gerade an einem Kaleidoskop-Aufsatz für einen Projektor, und dabei habe ich mir auch noch gleichen einen Objektivadapter für meine Kamera gebastelt. Das ist ein erstes Testfoto, mehr dazu kommt bald noch.


Facetten 29. April 2010 UdK, freie Arbeiten
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argold

In der StudioClass New Media (KlassenBlog) machen wir uns – in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag – gerade Gedanken über die Zukunft des Schulbuches und wie man mit Hilfe neuer Medien komplizierte Lerninhalte didaktisch besser vermitteln kann. Ich beschäftige mich damit, eine interaktive Variante des Periodensystems zu entwickeln. Weitere Informationen zum Projekt gibts in meinem Konzept (Pdf).


Augmented Reality Periodensystem 6. Januar 2010 UdK
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Ein kleiner “Synthesizer”, den ich letzte Woche im Workshop BreadboardSurfing gebaut habe. Eigentlich ist es ein kurzgeschlossener Verstärker, dem ein relativ einfacher Aufbau zugrunde liegt. Die Touchpads bestehen aus Kaugummipapier, die LEDs habe ich aus altem Spielzeug ausgebaut. Die LEDs entladen sich regelmäßig, wodurch ein Beat entsteht. Berührt man die beiden linken Touchpads, kann man den Takt verändern. Je stärker man drückt, desto weniger Widerstand haben die Finger und desto schneller wird der Takt. Berührt man die beiden rechten Pads, kann man einige seltsame Quietsch- und Rauschgeräusche erzeugen. Hier bestimmt der Druck die Tonhöhe (die man durch die anderen Pads auch noch einmal pitchen kann).
Das ganze Gerät kostet weniger als 10 € und lässt sich leicht nachbauen. Weitere Fragen bitte direkt per Mail.


9. Dezember 2009 UdK, freie Arbeiten
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breadboard

In letzter Zeit ist hier nicht so viel passiert. Das liegt daran, dass ich gerade in ein neues Themengebiet eintauche. Dieses Semester beschäftige ich mich hauptsächlich mit den Möglichkeiten des Physical Computing. Im Moment experimentiere ich noch mit Arduino und Schaltkreisen. Fertige Projekte werden erst ab Februar sichtbar sein. Bis dahin werde ich schon einmal ein paar Zwischenergebnisse präsentieren.


Breadboard Surfing 8. Dezember 2009 UdK, freie Arbeiten
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rechtekarte

Eine weitere Karte, dieses mal zum Thema Zensur. Die Karte besteht aus dem Text der UN-Menschenrechtscharta. Die geschwärzten Stellen markieren die Länder, in denen eine starke Zensur herrscht. Es war ziemlich schwierig, genau zu definieren, welche Länder auf der Karte vertreten sein sollten und welche nicht. Ich habe mich schließlich auf das Verbot der freien Meinungsäußerung begrenzt. In fast allen Ländern gibt es schließlich eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Form der Zensur. Ich bitte also darum, diese Karte nicht als wissenschaftliche Arbeit zu betrachten.

Soziale Karten II 19. Oktober 2009 UdK, freie Arbeiten
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stoffkarte

Noch aus dem letzten Semester: In einem Grafikworkshop ging es darum, Landkarten zu entwerfen, die auf soziale Probleme hinweisen. Ich habe mich entschieden, das Medium der Karte selbst als Informationsträger zu nutzen, so dass im besten Fall gar keine Legende benötigt wird.
Um auf das Problem der Kinderarbeit hinzuweisen, habe ich eine Karte aus Stoff gefertigt. Die Textilbranche ist immer noch einer der größten Ausbeuter von Kindern weltweit (Sweatshops). Den zweiten Tag des Workshops habe ich also damit verbracht, diese Karte zu nähen.
Zur Verständnis: Der rote Bereich entspricht einer Arbeitsquote von mehr als 35% aller Kinder ab 10 Jahren. Gelb entspricht einer Quote von 2% bis 10%.
stoffdetail_klein
Rückseite

Nachtrag: Soziale Karten I 17. Oktober 2009 UdK, freie Arbeiten
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rundgang

Heute Abend ab 19 Uhr öffnet die UdK Berlin wieder ihre Türen für alle interessierten Besucher. Im Medienhaus, Grunewaldstraße 2-5, stelle ich Arbeiten in den Klassen Grafik und Informationsdesign aus. Mein Vordiplomsprojekt CALAR wird ebenfalls aushängen.

[Flyergestaltung: Sabine Schwarz]


UdK Rundgang 17. Juli 2009 UdK
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workshop

Ich hatte diese Woche einen zweitägigen Workshop in der Klasse Grafik. Zusammen mit Eike König von HORT haben wir gezeichntet, geschnitten, geklebt und gebastelt. Der Computer durfte dabei nicht benutzt werden. Mein Projekt aus diesem Workshop werde ich demnächst nochmal genauer vorstellen. Bis dahin schon mal ein paar Fotos.


Workshop Eike König 14. Mai 2009 UdK
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logo

Für den Rundgang 2009 wird in der UdK Hardenbergstrasse ein temporärer Buch- und Medienshop installiert werden, in dem Publikationen von Professoren und Studenten, sowie Filme, Musik und Poster angeboten werden. Die Klasse Grafik entwickelt das komplette  Erscheinungsbild.

Der temporäre Charakter des Buchshops soll betont werden. Mein Ansatz ist deswegen, bei der Logo- und Farbgestaltung keine strikten und unflexiblen Elemente vorzugeben, sondern diese bei jeder Anwendung neu zu interpretieren, abhängig von Material und Textur. So könnten z.B. beim Druck einer Einkaufstasche oder eines Briefkopfes verschiedene Farbgebungen eingesetzt werden, die jeweils auf den Stoff bzw. das Papier reagieren. Die Materialität und Haptik spielen also eine übergeordnete Rolle.

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UdK Buchshop Entwürfe 28. April 2009 UdK
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Calar Video 13. Februar 2009 UdK
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Am Montag hatte ich schließlich meine Vordiplomsprüfung. Mein einstündiger Vortrag (mit einem Theorieteil über den japanischen Konzeptkünstler On Kawara) kam anscheinend ganz gut an: Mit 1,3 hab ich Calar abgeschlossen, zumindest was mein Studium betrifft. Jetzt gilt es natürlich noch, einen Geldgeber zu finden, der Calar produzieren kann. Ich werde in den nächsten paar Wochen einigen Druckereien und Verlagen das Projekt vorstellen und bin zuversichtlich, dass jemand Interesse daran hat.

Vordiplomspräsentation 12. Februar 2009 UdK
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Die erste Version der Verpackung ist fertig. Das ist jetzt nur eine sehr einfache, reduzierte Variante. Mehr war mit meinen bescheidenen Mitteln noch nicht drin. Die Schachtel ist aus 2mm-Graupappe und kommt ohne Klebung aus. Der Aufdruck ist ein Aufkleber, genauso wie die einzelnen Calar-Sticker. Der Aufkleber geht einmal komplett um die Schachtel rum und muss zum Öffnen entlang einer perforierten Linie aufgerissen werden. Beim Aufklappen des Deckels springt einem erst einmal die Bedienungsanleitung entgegen, dann erst kann man die einzelnen Sticker, päckchenweise wie Geldbündel verpackt, entnehmen. Die Anleitung gibt (auf Englisch) einen kurzen Überblick über die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, die sich mit Calar eröffnen. Auf der Rückseite sind ein paar Anregungen, wie man das ganze an die Wand klebt.

Calar Package Design 11. Februar 2009 UdK
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Calar hat nun ein endgültiges Logo; zusammengesetzt aus der Kalenderblattform und den zwölf Monatsfarben. Die verwendete Schriftart ist die “DIN 1451 Mittelschrift”, die man hierzulande von den Beschriftungen auf Orts- und Straßenschildern kennt. Ich habe das A durch ein kleines a ersetzt, damit es mehr an ein O erinnert und somit das Wortspiel “Calar/Color” auch im Schriftbild aufgegriffen wird.


Calar Logo 10. Februar 2009 UdK
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