Die erste Version der Verpackung ist fertig. Das ist jetzt nur eine sehr einfache, reduzierte Variante. Mehr war mit meinen bescheidenen Mitteln noch nicht drin. Die Schachtel ist aus 2mm-Graupappe und kommt ohne Klebung aus. Der Aufdruck ist ein Aufkleber, genauso wie die einzelnen Calar-Sticker. Der Aufkleber geht einmal komplett um die Schachtel rum und muss zum Öffnen entlang einer perforierten Linie aufgerissen werden. Beim Aufklappen des Deckels springt einem erst einmal die Bedienungsanleitung entgegen, dann erst kann man die einzelnen Sticker, päckchenweise wie Geldbündel verpackt, entnehmen. Die Anleitung gibt (auf Englisch) einen kurzen Überblick über die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, die sich mit Calar eröffnen. Auf der Rückseite sind ein paar Anregungen, wie man das ganze an die Wand klebt.

Calar Package Design 11. Februar 2009 UdK
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Calar ist im Druck

Endlich geht Calar in Produktion. Vorerst wird erst nur eine kleine Auflage von 5 Exemplaren produziert, was 150 A3-Bögen entspricht. Gedruckt wird im Digitaldruckverfahren, bei der Druckerei 15 Grad in Kreuzberg, die ich nur empfehlen kann. An dieser Stelle schon mal herzlichen Dank an den äußerst freundlichen Andy Lindemann.
Der Druck an sich ist keine große Sache. Komplizierter ist der Zuschnitt bzw. das Einritzen der abgerundeten Ecken auf den einzelnen Aufklebern. Dafür muss jeder Ausdruck einzeln in einen Plotter eingespannt werden, der dann die Kurven einschneidet. Das zieht sich natürlich hin. Das erste Exemplar meines Kalenders kann ich mir aber schon morgen abholen.

Calar im Druck 28. Januar 2009 UdK
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